Zum Projekt

Mit diesem Blog zeige ich wie ich einen Daihatsu Hijet zu einem Camper umbaue. Doch bevor es überhaupt zum Ausbau kam, musste erstmal ein fahrbarer Untersatz her. Der Wunsch nach einem Camper wurde in den letzten Jahren immer stärker.

Surfboard und Badeshorts einpacken, ans Meer fahren, im Auto pennen- Freiheit.

Wie bei den meisten, sah ich mich in meinen Fantasien schon in einem VW-Bus. Aber die Anschaffungskosten für einen wirklich fahrbereiten VW-Bus, überstiegen schnell das für einen Studenten Mögliche, und wenn der Wunsch auch noch so groß war. Vergleichbare Modelle, wenn auch ohne Oldschoolfeeling, gibt es auf dem Markt viele. Doch entweder machte mir eine rote Plakette oder ein technisches Problem einen Strich durch die Rechnung. In meinem Wahn endlich ein Auto zu finden, wurden die Vorstellungen immer größer, genauso wie die Busse, die ich mir anschaute. Als langsam das Gefühl aufkam, dass es vielleicht nur ein Traum bleibt, besann ich mich und steckte die Bedingungen enger. Ein Auto, in dem man zwar schlafen kann, was jedoch nur so groß sein darf, das es auch in der Stadt nutzbar ist und man problemlos einen Parkplatz findet, was nicht übermäßig teuer im Verbrauch und Unterhalt ist, und das das Nötigste beinhaltet, aber auch nicht mehr. Ein fahrbareres Zelt.

Und so fand ich ihn: Einen Daihatsu Hijet, Baujahr 96, ca. 80.000 Kilometer, 48 PS und ca. 900 Kilo Leergewicht. Um das Budjet aufzustocken, verkaufte ich vor dem Kauf kurzerhand mein Hab&Gut. Ungefähr alles was ich nicht am Körper trug, stellte ich bei Ebay rein. Es klappte, seitdem ist der Hijet in meinem Besitz. Seine Vorteile sind schnell beschrieben: Steuern und Versicherung sind bezahlbar, genauso wie der Verbrauch (ca. 6,8 Liter auf der Autobahn/ ca. 8 Liter in der Stadt). Einziges Manko: Seine überschaubare Größe. Doch genau das machte den Ausbau noch spannender. Ideen mussten her, wie der Hijet individuell und auf die Bedürfnisse ausgerichtet zu einem Camper wird. Schritt für Schritt könnt ihr nun die Umsetzung meiner Ideen hier verfolgen.

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Ich freue mich auf Anregungen, Fragen und Komplimente.

 

 

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29 Gedanken zu „Zum Projekt

  1. Martin sagt:

    Geiles Projekt, sehr professionel umgesetzt und vor allem: Geile Karre! 🙂

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    • nowski2014 sagt:

      Dank dir Martin,
      Ja das ist er- eine verdammt geile Karre! Hab ihn die letzten 2 Wochen durch die Bretagne geschauckelt und es hat alles ohne Probleme geklappt.

      Jetzt folgen nach und nach noch ein paar spezielle Anbauten die mir noch fehlen, also bleib auf dem Laufenden.

      Gruß

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  2. josh sagt:

    Hi Daniel,
    wie viel hast du für den Daihatsu bezahlt als du in gekauft hast ?
    lg jsh

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  3. Rennsemmelrocker sagt:

    Hi Daniel.
    Erst ma en dickes Lob für den Ausbau, fein is. Die Umsetzung des Ausbaus macht einen sehr professionellen Eindruck auf mich. Besonders deine „Dachterasse“ rang mir ein breites Grinsen ab, hast du sie schon als solches ausprobiert? Wie kommst du da rauf?

    Ich bau grad an nem 2002er Hijet 1300 EFI Fensterbus rum. Ich hatte vorher auch 2 Jahre lang den 3-Zylinder mit 48PS und muss sagen, der Mehrpreis für den „großen“ lohnt. Der 65PS-Motor ist sehr viel leiser und die Federung ist wesentlich komfortabler (also tatsächlich sowas ähnliches wie komfortabel). Darüber hinaus ist die Heizung im Winter doch um längen besser als die bescheidenen heizbemühungen die dem 3-Zylinder abzuringen sind. Mach dir für die kalte Jahreszeit auf jeden Fall nen dicken Vorhang hinter die Frontsitze.

    Ich versuch grad ne rausnehmbare Rücksitzbank für meinen zu konstruieren die ich zum Bett umbauen kann, und die gleichzeitig Waschbecken mit Frisch- und Abwasserkanister sowie WC beherbergt. Meine Hirnwindungen kämpfen auch noch mit dem Ersinnen einer Warmwasser-Duschmöglichkeit. Bin mal gespannt ob das alles rein passt. 🙂

    Ich wünsch dir viel Spaß an deinem Boliden, werd dein Projekt auf jeden Fall weiter verfolgen.

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    • nowski2014 sagt:

      Moin,
      Danke erstmal für dein Kommentar.
      Ja klar, du hast ja Recht, aber es war von Anfang an klar, dass das kein Luxusmodel wird.

      Ja das mit der Dachterasse funktioniert. Fenster runterkurbel und dann über den Reifel auf die Fensterleibung und rauf auf das Dach.

      Grüße,
      Daniel

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      • Rennsemmelrocker sagt:

        Hi.Hab mal aus Vorwitz mal mit nem befreundeten TÜV-Prüver gesprochen, der meinte deine Dachterasse wäre kein Problem. Die genaue Erklärung hab ich leider nicht mehr im Kopf, war schon spät, aber es hat wohl was damit zu tun das es ein abnehmbares Teil ist, und du keine Änderung am Fahrzeug vorgenommen hast.

        Schöüjne Grüße…

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      • nowski2014 sagt:

        Ahoi Rennsemmelrocker,
        Es hat mich echt gefreut, dass du außerhalb des Internets meinen Camper zum Gespräch gemacht hast.
        Dank dir, so spar ich mir erst einmal den Weg zum Prüfstand!

        Grüße

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  4. Karinapa sagt:

    Glückwunsch, großartiges Konzept! Gerade die kleinen Details sinds, die mir super gefallen! Für unser „Piaggio Porter Campingvan Umbau Projekt“ haben wir uns ne Menge spannender Ideen ausgedacht – und sind verblüfft, dass du ganz vieles ganz ähnlich auch umgesetzt hast. Bin gespannt, was bei dir noch passiert.. Schöne Grüße

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    • nowski2014 sagt:

      Ahoi Karinapa,
      Ja ich muss zu geben, dass der wenige Platz häufig keine andere Ideen zu gelassen hat. Aber die Erfahrung werdet ihr schon gemacht haben oder noch machen.
      Trotzdem hat es mich selbst erstaunt wie viel man aus so wenig Platz machen kann. Lasst mir doch mal bei Zeiten eure Vorstellungen zu kommen- ich freu mich!

      Grüße
      Daniel

      Gefällt 1 Person

  5. Anne-Karina sagt:

    Hi Daniel,
    I just bought the same van, with the intention to rebuilt to camper. I love what you did! Mine is in worse shape than yours, it has been a builders van, so kinda rough on paint etc. I will wrap the van, once the engine has been revised and the interior built. I was wondering whether you have built it to be permanent? (Can you remove the „camper“ inside and use it as a transporting van?) Also, is there a reason why you cook on the outside under the back door? Is that practical (I’m thinking bad weather – rain, I have plans to go to the North Pole with my van.. )? Any other tips you have? Thank you! And best of luck with yours, it looks awesome!

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    • woodkali sagt:

      Hi Anne-Karina,
      First of all thanks for your comment.
      Yes, it’s removeable but I use it as a campervan everyday. It offers enough space for the daily shopping bags and I don’t consume much more fuel than without.
      Okay, cooking outdoors at North Pole isn’t really practical or even comfortable but I only travel in the summer. The reason to cook under the rear door is that it allows much more space inside.
      My advice: You need a lot more isolation than I do and don’t forget the floor and the roof.
      I wish you good luck on your journey and good weather conditions.
      Please leave a photo when you get back.

      Greetings,
      Daniel

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  6. Sehr geiler Ausbau, man sieht, dass du viel überlegt und gut umgesetzt hast! Habe selbst einen Daihatsu Move – der jedoch im Originalzustand ist, mit welchem ich wegen des guten Platzangebots und der Kompaktheit auch schon öfters verreist bin.
    Autos dieser Kategorie sind super, sei kosten nichts im Betrieb und unterhalt, sind für die Stadt perfekt und im Innenraum lässt sich auch das eine oder Andere unterbringen.

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  7. Alexander sagt:

    Saustark! Sieht mega gemütlich aus! Hast Du denn noch so einen ungefähren Überblick was du so an Zeit und Geld in den Ausbau gesteckt hast? Die meisten Posts kamen ja innerhalb eines Monats, was ich richtig schnell finde wenn man das Ergebnis sieht. Oder hattest Du noch irgendwelche fleißigen Helfer 🙂

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    • woodkali sagt:

      Morgen Alexander,
      Erst einmal danke für dein Kommentar.
      Also ich muss gestehen, Kasse hab ich nie richtig geführt. Aber ich bin Student und musste extrem darauf achten, dass es nicht meine Finanzen übersteigt. Ich meine mich daran zu erinnern, dass ich die gleiche Frage schon einmal in einem Forumbeitrag mit 400,- bis 500,- beantwortet habe- „Ja so viel muss es ungefähr gewesen sein“.
      Der zeitliche Rahmen der ganzen Arbeit beläuft sich auf ca. 3 Monate. Den Blog hab ich dann erst nach dem ersten 1/3 der Arbeit gegründet. Zu deiner Frage mit den fleißigen Helfern: Außer der seelische und finanziellen Unterstützung meiner Freundin war ich auf keine handwerkliche Hilfe angewiesen- Ein Auto, zehn Finger, die auch alle noch dran sind.

      Beste Grüße,
      Daniel

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  8. Kevin sagt:

    Schickes Teil, gefällt mir 🙂
    Gute Arbeit, viel Spaß beim Campen, vieleicht sieht man sich ja mal.

    LG aus HH
    Kevin

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  9. Kolja sagt:

    Hammer Karre, sehr, sehr geiles Teil. Super schön und sauber gearbeitet…
    ICh bin auch gerade am überlegen was ich kaufen, kann, soll, wie ausbauen etc. Meine Kriterien mit Frau und zwei Jungs sind allerdings ein bissl andere. Aber zur Dachterrase und anderen Befestigungen werde ich vielleicht nochmal auf ein paar Tipps von dir zurück kommen…

    Cooles Projekt. Viel Spaß beim reisen damit…

    PS: Hast du hinten zum kochen schon an einZelt gedacht? Anklicken oder per Magnet wie mit den Vorhängen. So dass man auch bei Wind und Wetter mal gut kochen oder „drinnen duschen/waschen“ kann?

    LG Kolja

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    • woodkali sagt:

      Morgen Kolja,
      Danke erstmal für dein positives Feedback- ist immer schön zu hören, dass anderen meine Arbeit gefällt. Gerne beantworte ich dir bei Zeiten auch deine Fragen bezüglich der Dachterrasse und der Befestigungspunkte.
      Dass es euch zu viert innerhalb meiner vier Wände etwas zu eng werden kann, verstehe ich. Zu viert benötigt man wesentlich mehr. 😉 Ab und an, in einer stillen Sonntagsminute, liebäugle ich auch mit etwas größeren Varianten. Aber als Student gibt es im Moment nichts Besseres als diesen: Kein campingtaugliches Fahrzeug ist so bezahlbar. Zudem bin ich einfach hin und weg was dieses Fahrzeug alles bieten kann.

      Tatsächlich ist mir die Idee mit dem Heckklappenzelt schon vor längerer Zeit gekommen, aber zur Umsetzung ist es bisher noch nicht gekommen. Mich wird’s wohl wieder packen, wenn die ersten Sommertage anbrechen und sich die Semesterferien in erreichbarer Nähe befinden. 😉

      Ich wünsch dir viel Erfolg bei deiner Suche. Lass mal was von dir hören, wenn du fündig geworden bist.

      Grüße,
      Daniel

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      • Rennsemmelrocker sagt:

        Zu dem Heckklappenzelt. Ich hab zum Duschen/Toilette/SchlechtWetterKoche eine Dünne Anhängerplane 5*2Meter genommen und mit 4 TENAX / LOXX Schnellverschlüssen versehen. Die Belchschrauben-Unterteile hab ich mit Sikaflex eingesetzt damit sich keine Feuchtigkeit dahinter sammelt. Je eine an die Ecken der offenen Heckklappe, je einen im Oberen Bereich hinter der Heckklappe. Wenn die Klappe geschlossen ist, sind die Schrauben nicht zu sehen. Kostenpunkt gesammt, ca. 35,- Euro. Als Duschtasse hab ich mit ne Gummi-Kofferraumwanne von nem Tiguan bestellt (16,- Euro). Zum Duschen hab ich einfach ne Tauchpumpendusche für 20,- Euro gekauft. Ich bring auf meinem Gaskocher 2,5 Liter Wasser zum kochen, kipp die zu 3 Litern kaltem Wasser und los gehts. Funktioniert super. Und ich hab mehr Platz in meinem „Badezimmer“ als meine Eltern in Ihrem WoMo. Ich hab mir nen Mini-Katalytofen angeschafft. Um im Bus zu heizen ist der viel zu stark, aber wenn es draußen frisch ist, reicht der um im Badezimmer angenehme Temperaturen zu schaffen.

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  10. Freya sagt:

    OH MEIN GOTT 🙂 🙂 Ich bin gerade völlig hin und weg. Suche mittlerweile auch schon seit einigen Jahre nach einem Daihatsu oder Piaggio, aber dann traue ich mich doch immer wieder nicht, einfach zuzuschlagen, aus Angst, es nachher doch nicht vernünftig hinzukriegen, ihn einigermaßen „campingfähig“ zu machen. Gerade die kleine Größe reizt mich aber immer wieder, und heute schaue ich mir in Köln einen an, endlich mal was in der Nähe, wo es nicht schlimm ist, wenn er es doch nicht wird 🙂 Aber dein Umbau ist der Wahnsinn, ich habe mir ja schon viel ausgemalt was man mit dem Zwerg machen könnte, aber deine Umsetzung ist unübetroffen. 😀 Schade, dass ich nicht Archtekturstudentin oder Schreinerin bin, damit es nur halb so schön werden könnte 🙂 Weiter so! Liebe Grüße, Freya

    Gefällt 1 Person

    • woodkali sagt:

      Ahoi Freya!

      Also Erstens warte nicht mehr so lange, damit verlierst du nur Tage die du schon längst auf der Autobahn Richtung Freiheit verbringen könntest. Im Ernst ich stand genau an dem Punkt an dem du stehst und ich könnte mir es jetzt nie verzeihen wenn ich es nicht getan hätte! Tu es, jetzt! Wann sonst? Aber sei bei der Fahrzeugwahl trotzdem nicht leichtsinnig- die Kiste muss passen! Also sei nicht zu voreilig. Schlag zu wenn Technik und Gefühl genau passen.
      Über Campingtauglichkeit brauchst du dir keine Gedanken machen. Das Ding kann alles was die Dicken auch können und passt Zuhause dazu auch noch in jede Lücke!

      Ich hoffe du findest den Richtigen! 😉

      Falls du genaue Fragen zum Ausbau hast kannst du dich jeder Zeit bei mir melden.

      Allzeit gute Fahrt!
      Daniel

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      • Freya sagt:

        Ich habe einen gefunden 😀 😀 😀
        Durch Zufall habe ich die Möbel von #burningben bei EbayKleinanzeigen gefunden, als ich auf der Suche nach einem Fahrzeug war… Dabei war es da immer noch nur so einen Schnapsidee… Jetzt steht der Herr Müller (er ist Knallorange wie ein Müllauto) bei meinem Bruder in der Werkstatt zur Hohlraumversiegelung! In den nächsten Wochen gehts nach Berlin um die Möbel abzuholen und dann gibt es einen Feinschliff 🙂 Ich werde berichten!
        Seid ihr denn noch mit eurem unterwegs?
        Viele Grüße
        Freya

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    • Oliver Haas sagt:

      Hey Freya…ich komme aus der Nähe von Köln..und hatte da auch 2 im Netz gesehen…ein Händler und ein Privater…von 1800-2200. Habe einen passenderen für mich gefunden nun und bin happy…macht total Spass damit zu fahren. Umbau beginnt heute (Bodenplatte etc.). Meiner Freundin habe ich in Ihren Porter einen einfachen (herausnehmbaren) Metallrahmen geschweisst…dann eine Holzplatte obendrauf..fertig war die Liegefläche (inkl. Stauraum unten drunter). Hat uns hier einen Tag Arbeit gekostet…wenn du das auch haben willst könnte ich meinen Kollegen fragen ob er dir den auch macht für ~ 150 Euro. Viele Grüße, Oli..ach und noch was : hör auf dein Bauchgefühl….ich spreche da gerade beim Autokauf aus Erfahrung 😉

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      • Freya sagt:

        Hey, ich hatte deine Nachricht gar nicht gesehen letztes Jahr :/ Aber witziger Zufall, dass es hier in der Gegen noch mehr Leute mit dem Spleen gibt, ich dachte erst ich wäre allein mit der Idee 😉
        Ich habe nun einen gekauft, allerding ein recht neues Modell, da ich Angst vor Rist etc. hatte… Er wird dann bald fertig gemacht, ich denke ich werde es auch mal fotografisch festhalten.
        Schöne Grüße
        Freya

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      • Karina sagt:

        Hallo Freya,
        Wir freuen uns auf dich und hoffen, dass du genauso viel Spaß mit der Innenausstattung und mit dem Herrn Müller hast, wie wir. Kann es nicht erwarten, mal wieder einen Porter zu streicheln 😃
        Bis in 2 Wochen!
        Gruß Karina

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  11. Rennsemmelrocker sagt:

    Was ist denn mit Ben passiert?

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  12. Rennsemmelrocker sagt:

    Mein Bursche hat jetzt auch nen Tempomat. Das Teil hat 120,- Euro gekostet, ist von Waeco. Einbau ca. 4 Stunden, das Hauptproblem war: Wo unterbringen…
    Jetzt denk ich hab ich den auch in gut 2 Stunden verbaut.
    Und funktioniert super, ab 50 Kmh kann man ihn einschalten, und funktionieren tut er wohl nur bis ca. 120 Kmh, aber das ist bei den Kammeraden ja eh fast schon V-Max.
    Und das Reisen auf der Autobahn ist damit mega entspannt. Testtour 380km am Stück, bin ich in einem Rutsch durchgedüst. Also, klare Kaufempfehlung!

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